Titel Live-Album 01. Astronomy Domine (Barrett) - 8:28 min 02. Careful With That Axe, Eugene (Waters, Wright, Mason, Gilmour) - 8:47 min 03. Set The Controls For The Heart Of The Sun (Waters) - 9:22 min 04. A Saucerful Of Secrets (Waters, Wright, Mason, Gilmour)        A - Something Else - 3:57 min        B - Syncopated Pandemonium - 3:19 min        C - Storm Signal - 2:58 min        D - Celestial Voices - 2:35 min Studio-Album 01. Sysyphus [part 1-4] (Wright) - 13:17 min 02. Grantchester Meadows (Waters) - 7:28 min 03. Several Species Of Small Furry Animals Gathered Together In A Cave       And Grooving With A Pict (Waters) - 4:57 min 04. The Narrow Way [part 1-3] (Gilmour) - 12:14 min 05. The Grand Vizier's Garden Party (Mason) - 8:45 min        A - Part 1 (entrance)        B - Part 2 (entertainment)        C - Part 3 (exit)

Ummagumma ist die vierte Langspielplatte von Pink Floyd. Das Doppelalbum wurde am

25. Oktober 1969 veröffentlicht, wenige Monate nach dem Soundtrack von More.

Ummagumma ist ein Slangwort aus Cambridge für Geschlechtsverkehr. Das Doppelalbum umfasst einen Live- und einen Studioteil. Der Live-Teil besteht aus vier Aufnahmen, die im College of Commerce (Manchester) und im Mother’s Club (Cambridge) aufgenommen wurden. Es war bis 1988 die einzige offizielle Liveaufnahme von Pink Floyd. Im Studioteil wurde jedem Bandmitglied eine halbe LP-Seite eingeräumt, die es mit eigenen Kompositionen und zumeist ohne die Mitwirkung der anderen füllte. Roger Waters lieferte mit Grantchester Meadows eine nur mit einer Akustikgitarre begleitete Folkballade ab, verfremdet durch Vogelgezwitscher und das Gebrumm einer Stubenfliege, die am Ende des Stücks klatschend erschlagen wird. Die Suite The Narrow Way von David Gilmour entsprach weitgehend dem konventionellen Psychedelic Rock, den die Band auf den vorgehenden Alben geboten hatte. Die anderen Stücke des Studioteils waren wesentlich avantgardistischer.
Ummagumma                                                                                                  PINK FLOYD - Careful with that Axe, Eugene
David Gilmour - Gitarre, Gesang Nick Mason - Percussion Roger Waters - Bass, Gesang Richard Wright - Orgel, Piano, Mellotron, Gesang Produktion Pink Floyd, Norman Smith Studios LP1: 27. April 1969 Mothers Club/Birmingham und 2. Mai 1969 College Of Commerce/Manchester LP2: Abbey Road Studios / 1969 Veröffentlicht: 25.10.1969
MEINE SAMMLUNG
Ummagumma - CD 1 - Studio Album Ummagumma - CD 1 - Studio Album
Ummagumma - CD 1 - Studio Album
Waters’ Several Species Of Small Furry Animals Gathered Together In A Cave And Grooving With A Pict bot Musique concrète, eine melodiefreie Geräuschcollage. Richard Wrights vierteiliges Werk Sysyphus erinnerte den Rezensenten der Musikzeitschrift Sounds sowohl an die atonale Musik des französisch-amerikanischen Komponisten Edgar Varèse (1883–1965) als auch an die Free-Jazz-Improvisationen des Pianisten Cecil Taylor. Nick Masons Suite The Grand Vizier’s Garden Party bot ein mehrminütiges Percussionssolo, das von zwei kürzeren melodiösen Flötenpassagen eingerahmt wurde, die von Lindy Mason, der Frau des Schlagzeugers, gespielt wurden. Verschiedentlich wird - von Mason unbestätigt - behauptet, Masons Suite sei von Karlheinz Stockhausens (1928–2007) Werk „Kontakte“ beeinflusst. Alle vier Bandmitglieder benutzten elektronische Instrumente, Loops, rückwärts laufende Tonbänder, Stereoeffekte und weitere technische Spielereien auf der Höhe der Möglichkeiten der damaligen Zeit. Auch spielte Wright seinen Flügel nicht nur mit den Tasten, sondern bearbeitete die Saiten im Inneren auch direkt.
Roger Waters Pink Floyd - Live Ummagumma - CD 2 - Live Album Ummagumma - CD 2 - Live Album
Ummagumma - CD 2 - Live Album
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